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Paradise Papers

Ist doch interessant, dass die in den Paradise Paper verzeichneten Vorgänge

  1. Geheimnisse bergen, die die Öffentlichkeit keinesfalls wissen soll
  2. meist auf legalen Tricks beruhen

Sollen wir jetzt auch mit dem Finger auf die unmoralischen Reichen und Superreichen zeigen?
Wobei klar ist, dass dabei drei Finger auf uns selbst zeigen würden…
Oder sollen wir die Politik anklagen?

Meine etwas ketzerische Frage lautet:
Kann man nicht etwas tun, dass diese Reichen nicht mehr an unser Geld kommen können?

Doooch!
Das geht!
Dazu müsste man zunächst wissen, auf welche Weise das Geld zu den Reichen fließt und ihnen ein leistungsloses Einkommen ermöglicht. Und das findet Ihr unter Die automatische Geldpumpe.
Dann müssten wir wissen, was uns vom Geldsystem unabhängig macht. Und das ist eine Kombination aus regionaler Wirtschaft und regionaler Währung.

Wenn wir beginnen, so etwas zu etablieren, wenn wir neue Dörfer bauen, dann kann uns das egal sein, was die Reichen machen!
Das hat nichts mit Gleichgültigkeit zu tun.
Das hilft uns, die Kraft nicht mit unnötigem zu vergeuden, sondern in ein konstruktives Ziel zu investieren.

Klimakonferenz Bonn 2017

Heute hat die Klimakonferenz in Bonn begonnen. Ihr Ziel ist die Begrenzung der Klimaerwärmung.
Meine etwas provokante Frage ist:

Warum soll das nicht gehen, die menschengemachte Klimaerwärmung rückgängig zu machen?
Die Lösung wird nur an der falschen Stelle gesucht!

Die Lösung ist sogar recht einfach, kostet vergleichsweise wenig, lässt den Hunger verschwinden und schafft eine hoffnungsvolle Zukunft.

Man müsste nur in wirklich großem Stil Humus aufbauen.

Klingt einfach, oder?
In den Industrieländern müsste man voll auf die gift- und chemiefreie biologische Landwirtschaft umsteigen. Alle Gründe sprechen dafür, das möglichst bald zu tun. Die derzeit favorisierte industrielle Landwirtschaft ist nicht in der Lange, die Welt zu ernähren. Leider wissen das zu wenige.

Zusätzlich muss überall auf der Welt, wo es zu heiß und zu trocken ist, aufgeforstet werden. In der Sahelzone gibt es bereits interessante Projekte. Auch Prof. Ralf Otterpohl ist erstaunt, wie leicht Wüsten begrünt und Biogärten hochproduktiv gemacht werden können. Sein Buch „Das Neue Dorf“ dokumentiert, wie es gemacht wird und wo es gemacht wurde.
Total klasse!

Mit dem Grün kommt der Humus. Mit dem Humus kommt Fruchtbarkeit,  Wasser, Regen, gemäßigteres Klima, und damit Wohlstand.
Der massive Aufbau von Humus kann nur in sehr vielen Dörfern rund um die Städte und Megacities stattfinden. Das schafft sinnstiftende Arbeitsplätze in der Region und verkürzt die Transportwege. Auf diese Weise wird zusätzlich Energie eingespart und damit der Ausstoß von CO2 verringert.

Bitte glauben Sie nicht, dass diese Zeilen zu schön sind, um wahr zu sein. Bitte überzeugen Sie sich davon, indem Sie den Links folgen.

Wenn sie weitere Informationen haben, dann lassen Sie es mich bitte wissen.

Willkommen

Herzlich willkommen auf meiner Website!
Sie ist mittlerweile mehr zu einem Buch geworden.

Um zu zeigen, wie alles miteinander verwoben ist, mach ich reichlich Gebrauch von Links. Wenn ich das in einem gedruckten Buch hätte machen wollen, das hätte man dauernd hin und her blättern müssen, um den Querverweisen zu folgen.
Das wäre ein richtiges Blätterbuch geworden!

In diesem Blog will ich aktuelle Themen aufgreifen und kommentieren. Im Geiste dieses Online-Buchs werde ich da völlig andere Perspektiven beschreiben, als man sie in den Medien oder den am meisten gehandelten Ansichten ausdrückt.

Um eine differenzierte Argumentation darzustellen, werde ich auch hier wieder mit Links arbeiten. Die Ziel-Seiten dieser Links vertiefen meine Argumentation und von dort aus geht es ja wieder zu weiteren Argumenten. Man wird feststellen, dass quasi jedes Thema komplex ist, und gleichzeitig, dass man mit der Komplexität umgehen kann, sie verstehen kann.

Die Start-Seite ist ein schöner Anfangs-Punkt für das Surfen im Blätterbuch!